Mit SOBRADO den Ausschreibungsprozess vereinfachen

Mit Sobrado können Broker viel Zeit sparen. Selbst die komplexesten Offertanfragen können auf der Online-Transaktionsplattform mit ein paar einfachen Klicks erfasst werden. Die Offerten der Versicherungsanbieter werden ebenfalls über die Plattform eingereicht und können so automatisch miteinander verglichen werden.

SOBRADO ist eine Online-Transaktionsplattform zwischen Brokern und Versicherungsanbietern und einzigartig am Markt. Broker können Ausschreibungen an mehrere Anbieter standardisiert und gleichzeitig versenden und erhalten die Offerten in konsolidierter Form über die Plattform zurück. SOBRADO vergleicht dann die eingegangenen Offerten automatisch. Das erleichtert den Brokern nicht nur die Arbeit, sondern spart gleichzeitig viel Zeit und Geld.

Weitere Funktionalitäten von SOBRADO

  • Digitalisierter Ausschreibungsprozess
  • Historie mit allen Interaktionen zwischen Brokern und Versicherungsgesellschaften
  • Erinnerungsfunktion, z.B. für Fälligkeiten im Ausschreibungsprozess
  • AVB-Datenbank mit Schlagwortsuche zum Vergleichen der AVB zu einem bestimmten Thema
  • Management-Informationssystem für die Kontrolle der pendenten Ausschreibungen, Kosten, Margenerosion etc.

Sicherheit ist oberstes Gebot

In punkto Sicherheit und Verschlüsselung ist die Plattform auf dem neusten technischen Stand und entspricht der Sicherheitsstufe der Finanzinstitute. Externe Expertenfirmen stellen regelmässig sicher, dass die Datensicherheit gewährleistet ist. Nebst der Datensicherheit haben der Datenschutz und die Datenqualität bei SOBRADO oberste Priorität.

Als Online-Transaktionsplattform zwischen Brokern und Versicherern will sich SOBRADO als Industriestandard etablieren. Swiss Life unterstützt diese Entwicklung als Hauptaktionärin. «Wir wollen dabei helfen, am Markt neue Standards zu entwickeln, Prozesse zu vereinfachen und die Digitalisierung voranzutreiben», so Dieter Bartl, Leiter Multichannel Management bei Swiss Life.

Das SOBRADO-Team: Thomas Rietmann (COO), Adrian ILL (Delegierter des VR), Markus Popp (Business Analyst)